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Kurzanleitungen (HOWTOs)

Es sind einige Kurzanleitungen verfügbar.

 
  
 

GnuPG Mini-HOWTO

Einen schnellen Überblick über GnuPG erhalten Sie, indem Sie das Mini-HOWTO lesen, das in verschiedenen Formaten verfügbar ist:

  • als online HTML-Sammlung ( ca · ch · de · en · es · fr · it · tr · vn )
  • als eine einzige, große HTML-Datei ( ca · it )
  • als Adobes PDF ( ca · de · it · vn )
  • im Postscript-Format ( ca · en · de )
  • als DVI-Datei ( ca )
  • im RTF-Format ( ca )
  • als reiner Text ( ca · en · it )
  • als SGML ( ca · de · en · it · tr )
  • als komprimiertes Archiv mit allen Formaten ( ca )
 
  
 

GnuPG Smartcard-HOWTO

GnuPG unterstützt die Benutzung von Smartcards. Dieses Dokument beschreibt die Installation und die Benutzung.

  • als online HTML-Sammlung ( en )
  • als eine einzige, große HTML-Datei ( en )
  • als reiner Text ( en )

Das Smartcard-HOWTO ist auch über CVS verfügbar.

 
  
 

PGP5-GnuPG HOWTO

Wenn Sie beim Austauschen von Nachrichten mit einem PGP 5.x-System auf Probleme stoßen, sollten Sie einen Blick auf das PGP5-GnuPG HOWTO werfen. Es ist allerdings nur in Englisch verfügbar.

 
  
 

GnuPG Unterschlüssel Mini-HOWTO

Wenn Sie GnuPG auf einem unsicheren Rechner nutzen (z. B. im Büro), oder wenn Sie mehr als einen Ort haben, an dem Sie GnuPG nutzen, würden Sie wahrscheinlich in Erwägung ziehen, mehrere Primärschlüssel zu benutzen. Dann würden Sie mehrere Passphrasen benötigen und die erneute Gunst der Leute, die Ihren zweiten Schlüssel signieren sollen.

Die Lösung wird in Adrian von Bidders Kurzanleitung mit dem Titel " Using multiple subkeys in GPG " beschrieben. Hier kommt die Eigenschaft von GnuPG zum Zuge, mehrere Unterschlüssel erzeugen zu können, die dem Primärschlüssel angehängt werden.

 
  
 

GnuPG Keysigning-Party Kurzanleitung

Wenn Sie einmal angefangen haben, mit GnuPG zu arbeiten, möchten Sie bestimmt nicht einen der witzigsten (und sinnvollsten) Aspekte verpassen: Treffen Sie Ihre Freunde aus dem Internet und lassen Sie Ihren Schlüssel von so vielen wie möglich unterschreiben.

Bei einem Treffen Dutzende von Schlüsseln zu signieren kann schnell anstrengend werden. Das ist der Punkt, an dem V. Alex Brennens Kurzanleitung ansetzt. Sie ist ein Leitfaden zum Verständnis und zur Organisation einer Keysigning-Party. Diese wiederum helfen das sog. "Web of trust" aufzubauen und zu erweitern und die benutzung von GnuPG noch sicherer zu machen.

Diese Kurzanleitung ist verfügbar:

 
  
 

Mutt-GnuPG Kurzanleitung

Erstend, weil jeder Verschlüsselung und digitale Signaturen in seinen Mails verwenden sollte. Zweitens, weil es absolut keinen Grund gibt, keine PGP-kompatible Software zu verwenden. Drittens, weil die Dokumentation für die Leute gedacht ist, die eigentlich schon mit GnuPG umgehen können. Viertens, weil wir GnuPG und Mutt als freie Software-Projekte für die Benutzung in der alltäglichen Kommunikation unterstützen wollen. Schliesslich, weil Justin R. Miller so gerne Anleitungen schreibt.

Wegen all diesen Gründen können Sie weiter unten einen Link auf Justins Kurzanleitung finden, in der er beschreibt, wie man kryptografisch verschlüsselte und/oder signierte Nachrichten mit GnuPG und dem Mutt mail reader empfängt und versendet.

Diese Kurzanleitung ist verfügbar:

  • als reiner Text ( en )
 
  
 
 

Copyright (C) 2002-2004 Free Software Foundation, Inc.

Geschrieben von Werner Koch (2005-04-30 11:19).
Übersetzt durch Florian Pose (2005-06-13 18:34)
Erzeugt mittels WML 2.0.8 (30-Oct-2001) um 2007-12-20 12:12:09
aus der Quelldatei howtos.wml, $Revision: 1.50 $, $Date: 2007/10/31 15:23:44 $
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